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Heimisches Duo im Gleichtakt erfolgreich

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Gießen (ne). Nahezu im Gleichtakt verliefen die beiden Begegnungen der heimischen Tischtennis-Hessenligisten NSC Watzenborn-Steinberg und TSV Allendorf/Lumda. Die Spielstände 2:1, 6:3 zur Halbzeit, dann 7:4 zu den 9:4-Auswärtserfolgen waren absolut identisch. Die Watzenborner bleiben damit am Spitzenreiter aus Besse dran und scheinen für das Spitzenduell am kommenden Spieltag gerüstet.

Die Lumdataler haben sich aktuell aus dem Abstiegsbereich herausgehievt.

SC Niestetal - NSC Watzenborn-Steinberg 4:9: Auch ohne den beruflich verhinderten Fabian Moritz kamen die Watzenborner zu einem ungefährdeten Sieg. Nur Torsten Kirchherr blieb im Doppel mit Dennis Grötzsch und bei beiden Einzelbegegnungen ohne Erfolgserlebnis. Kevin Krendl gewann mit Stefan Harnisch zwar das Doppel souverän, im Einzel setzte es aber gegen Fügner eine 2:3-Niederlage. Mit Harnisch, Jan Hartmann und Jakob Armbrüster verfügten die Watzenborner über drei überragende Akteure: Sie blieben in ihren Doppeln und beiden Einzelmatches ungeschlagen.

Hartmann/Armbrüster mussten nach 2:0-Führung gegen Ciepluch/Fügner zwar in den Entscheidungssatz, gewannen diesen aber glatt mit 11:4. »Das war superwichtig. Und nach hintenraus wurde es doch noch eng, denn statt 9:4 hätte es auch 7:6 stehen können«, bekannte Stefan Harnisch. Beim Stand von 7:4 für den NSC hatten Hartmann und Armbrüster zwei harte Kämpfe zu überstehen, die erst im 5. Satz erfolgreich für sie ausgingen. Souverän war dagegen der Dreisatzsieg von Grötzsch über Küküc.

TSV Marbach - TSV Allendorf/Lumda 4:9: Die Gastgeber verfügten vor dem für die Lumdataler richtungsweisenden Match ebenfalls über vier Habenzähler. Ungeschoren blieben bei Allendorf die überragenden Marco Grohmann und Manfred Krupenkow, die ihre Doppel - Krupenkow mit Nico Grohmann und M. Grohmann mit Oliver Welt - zur 2:1-Führung für die Gäste entschieden.

Welt zeigte sich nicht ganz auf dem Posten und gab beide Einzel gegen Probst und Gruber ab. Nico Grohmann startete mit einem Sieg, musste sich später aber Siemon beugen. Maxi Preis/Sebastian Haupt verloren ihr Doppel, brachten den TSV aber zum Ende der ersten Einzelrunde durch zwei Siege mit 6:3 in Führung. Die beiden bekamen von ihrem Mannschaftskapitän Welt ein Sonderlob ab: »Beide sind in der Hessenliga jetzt angekommen«.

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