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HSG verkauft sich im Test teuer

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Gießen (mol). Frauenhandball-Oberligist HSG Kleenheim-Langgöns hat sich in einem Testspiel bei einem Vorjahreskontrahenten, dem Drittligisten 1. FSV Mainz 05 II, am Sonntag teuer verkauft. Wie die Gastgeberinnen hielten stark dagegen und mussten sich am Ende nur knapp mit 23:25 (14:11) geschlagen geben.

Trotz der geringen Wechselmöglichkeiten und der erhöhten Belastung in der Vorbereitung drückten beide Mannschaften kräftig aufs Tempo, wobei sich die Damen aus Mittelhessen überraschend gut in der Rückwärtsbewegung zeigten, andererseits auch das ein oder andere Tor erzielten. Mit zunehmender Spieldauer stabilisierten die Kleebachtalerinnen die Abwehr mit gut aufgelegten Torhüterinnen im Rücken und lagen zur Pause mit 14:11 in Führung.

Gemäß der Zielstellung, sich weiter einzuspielen, wurden in der Halbzeitpause die trainierten taktischen Angriffsmittel besprochen und mit veränderter Aufstellung ausprobiert. Die entstehende Unsicherheit nutzten die Rheinhessen aus und drehten das Spiel zum 20:16 aus FSV-Sicht. Gegen Ende fand die 6:0-Abwehr der Kleebachtalerinnen ihre Stabilität wieder, und so arbeitete sich die SGK wieder heran. Reichen sollte es trotz aller Bemühungen nicht mehr, das Spiel endete 25:23 für die »Meenzer Dynamites«.

HSG Kleenheim-Langgöns: Buhlmann, Bork - Eggers, Kleinhenz (1), Dietz (8/1), Schuch (5), Rüspeler (3), Hickel (4), Suchantke (2).

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