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Kesselbach holt Lumdatalpokal

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Londorf/Gießen (rd). Ein 2:2 im letzten Spiel reichte der SG Kesselbach/Odenhausen/Allertshausen, um sich vor gut 300 Zuschauern in der Rabenau-Halle in Londorf den Lumdatal-Pokal zu sichern. Und das nach sechs Stunden mit anspruchsvollen und spannenden Begegnungen, die am Ende die FSG Lumda/Geilshausen und die SG Rüddingshausen/Londorf auf den Plätzen zwei und drei einkommen sahen.

Gastgeber SG Rüddingshausen/Londorf war mit der veranstaltung zufrieden, denn die eintägige Veranstaltung für erste und zweite Mannschaften lockte ordentlich Zuschauer, was auch SG-Verantalter Udo Kreisel anmerkte: »Man hat gesehen, dass nach der Corona-Pause das Konzept voll aufgegangen ist. Die Zuschauer hatten richtig Lust auf Budenzauber. Das war schopn perfekt.«

Bei den Reserven hatte im Jeder-gegen-jeden-Vergleich der vier startenden Teams am Ende der SV Staufenberg II die Nase vorn. Die SG Kesselbach/Odenhausen/Allertshausen blieb bei der »Ersten« zwar unbesiegt, musste wegen der beiden abschließenden Unentschieden gegen die FSG Lumda/Geilshausen (2:2) und die SG Treis/Allendorf (2:2) an der engen Spitze im Fünferfeld aber noch etwas bangen, ehe Bürgermeister Florian Langecker die Siegerehrung vornehmen konnte.

1. Mannschaften : 1. SG Kesselbach//Odenhausen/Allertshausen 8 Punkte/7:4 Tore, 2. FSG Lumda/Geilshausen 7/11:8, 3. SG Rüddinghausen/Londorf 6/8:6, 4. SG Treis/Allendorf 4/7:13, 5. SV Staufenberg 3/6:8. - 2. Mannschaften : 1. SV Staufenberg II 7 Punkte/4:2 Tore, 2. FSG Lumda/Geilshausen II 4/2:2, 3. SG Rüddingshausen/Londorf II 3/3:4, 4. SG Beuern/Treis/Allendorf II 2/1:2.

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