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Kleenheim setzt auf Trainer Saul

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Oberkleen (mol). Obwohl die HSG Kleenheim-Langgöns noch ein gutes Stück Weg vor sich hat, soll es mit dem Klassenerhalt in der Dritten Frauenhandball-Liga noch etwas werden, so haben die Verantwortlichen der Kleebachtaler nun frühzeitig für klare Verhältnisse gesorgt, die Weichen für die nächste Saison gestellt und entschieden, den Weg auf jeden Fall weiter mit Trainer Martin Saul zu gehen.

Das teilte der sportliche Leiter der HSG, Christian Straßheim, mit.

»Wir freuen uns, dass Martin ein weiteres Jahr Trainer unserer Frauenmannschaft bleibt, und die Entwicklung unseres jungen Teams fördert und fordert. Wir setzen damit den Weg der Kontinuität fort, einheimischen Talenten eine sportliche Basis zu geben und sich weiterzuentwickeln«, so Straßheim, der zudem anfügte, dass die Zusage Sauls unabhängig von der Klassenzugehörigkeit gilt.

»Ich habe in Kleenheim eine reizvolle Aufgabe übernommen, die mir großen Spaß macht. Mit der Idee des Vereins, ehrgeizige und junge Spielerinnen zu entwickeln, kann ich mich zu 100 Prozent identifizieren. Natürlich braucht Mittelhessen ein Frauenteam in der Dritten Liga, allerdings haben wir dafür noch etwas Arbeit vor uns«, betonte der A-Lizenz-Inhaber Saul.

Neben der Vertragsverlängerung ihres Trainers gaben die Verantwortlichen der HSG Kleenheim-Langgöns auch die Zusagen von Emelie Bachenherimer, Nina Eggers und Vanessa Bork sowie von Physiotherapeut Dominik Conrad für die Saison 2022/23 bekannt. Weitere Gespräche werden aber noch in diesen Tagen geführt.

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