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Rückrundenstart mit Fragezeichen

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Von: Norbert Englisch

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Die Vorhand sitzt, da staunt sogar Mitspieler Lukas Moser: Der Allendorfer Oliver Welt spielt den Ball elegant über das Netz. Foto: Friedrich © Friedrich

Gießen (ne) Die beiden heimischen Tischtennis-Hessenligisten haben zum Rückrundenstart Rückschläge zu verzeichnen: Beim TSV Allendorf/Lumda sind diese gesundheitlicher Natur, beim NSC Watzenborn-Steinberg sind Hallenprobleme - infolge der Schließung der Heimspielstätte - unausweichlich.

Der Ausfall seines erkrankten Spitzenspielers Marco Grohmann war für den TSV Allendorf/Lumda nicht zu kompensieren, dazu fehlt wohl noch länger auch Maxi Preis. Und so verlor man zum Rückrundenauftakt beide Spiele. Gegen die Eintracht aus Felsberg hatten die Lumdataler in der Vorrunde noch einen Sieg gefeiert, das Rückspiel ging nun mit 4:9 verloren. Im Derby hatte der NSC Watzenborn-Steinberg in Allendorf dann leichtes Spiel und kam zu einem Kantersieg.

Eintracht Felsberg - TSV Allendorf/Lumda 9:4: Den einzigen Satzgewinn in den Doppeln verbuchten Sebastian Haupt/Tim Leipold gegen Jung/Biedebach. Oliver Welt/Lukas Moser und Nico Grohmann/Manfred Krupenkow standen beim jeweiligen 0:3 diesmal auf verlorenem Posten.

Ganz stark präsentierte sich Krupenkow mit zwei Einzelsiegen, N. Grohmann behauptete sich ebenfalls gegen Imberger. Welt führte im Duell der Einser gegen Merle unangefochten mit 2:0, kassierte aber noch eine 2:3-Niederlage.

TSV Allendorf/Lumda - NSC Watzenborn-Steinberg 0:9: Nur ein Match ging über die volle Distanz, da übertrumpfte Jan Hartmann die 2:1-Führung des Lumdatalers Manfred Krupenkow mit 11:9 im Entscheidungssatz. Krupenkow hatte mit Nico Grohmann auch für den TSV-Ehrensatz in den Doppeln gegen Fabian Moritz/Dennis Grötzsch gesorgt.

Oliver Welt/Lukas Moser und Sebastian Haupt/Uli Bandt mühten sich gegen Stefan Harnisch/Torsten Kirchherr bzw. Jan Hartmann/Jakob Armbrüster dagegen vergeblich um einen Satzgewinn. Moritz und Kirchherr gaben bei ihren Einzelauftritten gegen einen starken N. Grohmann bzw. Haupt einen Satz ab, der Rest ging 3:0 an die Watzenborner.

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