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Sextett verlässt den Traditionsclub

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Gießen (red/dhn). Die Gießen 46ers treiben ihren Kader-Umbruch weiter voran. So wird der Neuanfang in der 2. Basketball-Bundesliga ProA ohne einen der aktuellen Import-Spieler vonstattengehen. Kurzum: Neben Kapitän Kendale McCullum werden auch Nuni Omot, Phillip Fayne, TJ Williams, JD Miller sowie Martins Laksa nicht mehr an die Lahn zurückkehren. Vor allem Spielmacher McCullum - der weiterhin mit den Hamburg Towers in Verbindung gebracht wird - als auch der zweitbeste interne 46ers-Scorer Omot empfahlen sich in der abgelaufenen BBL-Saison für höhere Aufgaben.

»Nach dem Abstieg in die ProA müssen und wollen wir uns bei den Importspielern neu aufstellen. Natürlich hätte man gerne einen Spieler wie McCullum gehalten, das ist jedoch utopisch«, so Sportdirektor und Geschäftsführer Sebastian Schmidt, der jedoch weiterhin an den nächsten Spielerverpflichtungen arbeitet. »Für den neuen Kader konzentrieren wir uns zunächst auf die Verpflichtung der deutschen Spieler.« Erst danach werde man ausländische Verstärkungen unter die Lupe nehmen. »Unser Plan ist es, mit vier Imports in die Saison zu starten.«

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