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Sieg im letzten Drittel

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Bad Nauheim (wbe). Nach der kurzen Pause in der DEL2 hat sich der EC Bad Nauheim am Dienstagabend erfolgreich zurückgemeldet. Die Roten Teufel benötigten zwar eine längere Anlaufzeit, doch am Ende gewannen sie beim EHC Freiburg mit 2:1 (0:0, 1:0, 0:2) in einer Partie, die aus Sicht der Gäste zwei entscheidende Protagonisten hatte: Taylor Vause und Keeper Felix Bick.

Während der Kanadier beide Treffer zum Sieg erzielte, hielt auf der anderen Seite Schlussmann Bick mit seinen vielen Saves seinen Kasten sauber. Mit dem Sieg verbesserten sich die Bad Nauheimer in der Tabelle auf Platz vier.

Erst im zweiten Drittel hatten die 1432 Zuschauer in der »Echte-Helden-Arena« Grund zum Jubeln. Bad Nauheim hatte gerade die zweite Strafzeit kassiert, als EHC-Torjäger Tor Immo nach Zusammenspiel mit seinen beiden Kontingentspieler Martin Reway und Shawn O’Donnell die Führung erzielte. Die unmittelbar folgende Zeitstrafe überstand der EC schadlos, um dann seinerseits die ersten guten Angriffe zu starten. Treffer blieben allerdings auf beiden Seiten aus, wobei Nikolas Linsenmaier für Freiburg nur den Pfosten traf, nachdem Felix Bick zuvor glänzend gegen Martin Reway pariert hatte.

Ein gelungener Start im Schlussdrittel brachte den Gästen bereits nach 46 Sekunden den 1:1-Ausgleich durch Taylor Vause nach einem Turnover. Freiburg erhöhte jetzt den Druck, wobei Nikolas Linsenmaier die größte Chance vergab, als er Felix Bick bereits umkurvt hatte aber der EC-Keeper doch noch klären konnte. Auf der anderen Seite war es dann ein schneller Konter, den Taylor Vause zum 2:1 nutzte. Die Breisgauer setzten in der Schlussphase alles auf eine Karte, doch Felix Bick war nicht mehr zu überwinden.

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