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Tischtennis: NSC-Abstieg mit »Roter Laterne«

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Von: Norbert Englisch

Gießen (ne). Den einzigen Vorrundensieg hatte Tischtennis-Oberliga-Aufsteiger NSC Watzenborn-Steinberg gegen den TuS Kriftel erspielt. Doch es war beim Rückspiel einiges anders und die Watzenborner verloren deutlich mit 2:8. Nach dem bereits am vergangenen Spieltag der Vorwoche feststehenden Abstieg muss man nun auch noch den Abschied aus der Oberliga mit der roten Laterne versehen verkraften.

TuS Kriftel - NSC Watzenborn-Steinberg 8:2: Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung heraus hatte man in der Vorrunde gewonnen, und alle NSC-Akteure hatten gepunktet. Stefan Harnisch, damals neben Fabian Moritz herausragend, fiel verletzungs- und krankheitsbedingt diesmal aus.

Moritz gewann mit Dennis Grötzsch ein Doppel (3:1), während Jan Hartmann/Jakob Armbrüster mit dem gleichen Ergebnis unterlagen. Moritz lieferte T. Schneider einen harten Kampf, unterlag jedoch mit 1:3. Beim Stand von 5:1 gewann der Watzenborner aber sicher gegen Fröhlich Wagenbach.

Hartmann (mit Trainingsrückstand) verlor beide Begegnungen im Spitzenpaarkreuz mit 0:3. Da auch Grötzsch und Armbrüster mit 0:3 abgaben, war klar, dass man nicht mehr gewinnen konnte. Armbrüster unterlag abschließend Chr. Schneider mit 1:3, Grötzsch bot sich gegen Stockhofe die Chance auf Ergebniskosmetik. Die war im Entscheidungssatz, der 11:3 für den Krifteler endete, schnell dahin.

Es steht nun fest, dass der NSC Watzenborn-Steinberg die Runde als Letzter beenden wird. »Es ist jetzt leider so, und wir müssen sehen, wie wir mit der neuen Situation umgehen«, gab sich Stefan Harnisch gefasst.

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