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USC-Volleyballerinnen wahren weiße Weste

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Von: Christian Nemeth

Gießen (cnf). Nach einer mehrwöchiger Pause durften die drei heimischen Teams in der Volleyball-Landesliga der Frauen (Nordstaffel) am vergangenen Wochenende wieder ran. Seine nach wie vor makellose Weste wahrte hierbei der USC Gießen, der gegen die SG Rodheim mit 3:1 siegreich war und somit seinen Platz an der Sonne im Klassement weiter festigte.

Auch der Gießener SV musste sich mit der ersten Rodheimer Garde messen und triumphierte auswärts knapp mit 3:2. Gleich zweimal auf dem Feld stand der Gießener SV II, der gegen die SG Rodheim II und den TSV Frankenberg jeweils die Oberhand behielt und aktuell auf einem starken dritten Rang zu finden ist.

SG Rodheim - Gießener SV 2:3 (26:24, 22:25, 23:25, 26:24, 11:15): Nach fünf knappen Sätzen stand der GSV als Sieger fest. Nach dem verlorenen Auftaktabschnitt machten die Gäste - nicht zuletzt dank gezielter Bälle ihrer Zuspielerin Sarah Lückhof - in den beiden nachfolgenden Durchgängen jeweils einen anfänglichen Rückstand wieder wett.

Rodheim, von einer soliden Defensive profitierend, kam im vierten Satz noch einmal zurück, ehe wiederum Gießen im finalen Satz zurückschlug und sich immerhin noch zwei Punkte sicherte.

SG Rodheim - USC Gießen 1:3 (11:25, 26:24, 15:25, 17:25): Der angereiste Spitzenreiter erwischte eine starke Spieleröffnung. Manon Klein trieb die Gäste mit ihren starken Aufschlägen an, die SG fand gegen die gut platzierten Gießener Angriffe sowie die effektive USC-Abwehr kaum Mittel im ersten Satz (11:25).

In der nächsten Sequenz schenkten sich beide Farben nichts, Rodheim hatte am Ende einen knappen 26:24-Vorteil inne. Gießen wiederum schaltete im dritten Durchgang (15:25) wieder einen spürbaren Gang nach oben und machte anschließend im vierten Satz, trotz Startschwierigkeiten, den Deckel drauf.

»Mit drei Punkten und somit weiterhin ohne Punktverlust geht es nächstes Wochenende am Heimspieltag in Gießen gegen Rotenburg und Rodheim II um die Verteidigung der Tabellenspitze«, blickte USC-Sprecherin Maria Klapczynski schon einmal auf die nächsten Aufgaben ihrer Farben.

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