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Von Pirna bis Nürtingen

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Technisch bestens ausgerüstet sorgen Kai Frenzel und Christopher Nübel, der eine Hassia-Vorsitzender, der andere bei der GRG, für sachkundige Kommentierung der Rennen an den drei Tagen. Diesmal hatte sich das Duo weibliche Unterstützung geholt, einmal von der jungen Magdalena Brach, dann von der erfahrenen Nicole Luzar. Beide machten ihre Sache ausgesprochen gut.

Für einen Achtungserfolg hatte der junge Marlon Welsch vom RC Hassia im Vorlauf des Lahnpokal-Rennens gesorgt. Denn der Leichtgewichts-Starter ließ den noch für die Frankfurter Germania startenden Fernwälder Routinier Sven Keßler hinter sich. Dass Welsch im Endlauf keine Chance gegen Marc Weber hatte, dürfte Welsch nicht besonders gewurmt haben. Er gewann schließlich bei allen anderen Starts.

Überhaupt Sven Keßler: Immer wieder trat der 31-Jährige mit seinen Freunden und Kollegen aus GRG und Hassia an und stach dabei mit seiner blauen Rennkluft von der RG Germania hervor. Immerhin hatten diese Bootszusammensetzungen dann einen hessischen und nicht nur Gießener Anstrich.

Mag auch die Zahl der Meldungen rückläufig gewesen sein, das Einzugsgebiet der Pfingstregatta erstreckte sich wieder fast über das ganze Bundesgebiet. Ob aus Pirna im Osten, Hamburg im Norden, Trier im Westen oder Nürtingen im Süden, viele Vereine hatten länger Anfahrtswege zu bewältigen, nutzten dann aber gerne die Grünflächen an der Lahn zum Zelten oder Turnhallen in der Näher zum Übernachten.

Albert Mehl

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