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der HSG Wetzlar bis 2024 erhalten.

Weissgerber bleibt

Wetzlar (red). Die Verantwortlichen des Handball-Bundesligisten HSG Wetzlar basteln weiter am Kader für die anstehende Jubiläumssaison der Grün-Weißen, die dann 25 Jahre am Stück in der 1. Handball-Bundesliga spielen werden. Kurz vor Weihnachten hat Rechtsaußen Lars Weissgerber seinen Vertrag vorzeitig um zwei weitere Jahre bis 30. Juni 2024 verlängert.

Der gebürtige Saarländer bildet somit auch kommende Saison ein Gespann mit dem slowenischen Nationalspieler Domen Novak.

»Ich freue mich sehr, dass Lasse uns erhalten bleibt«, sagt HSG-Coach Ben Matschke. »Es ist toll, dass ein weiterer Spieler, der in jungen Jahren zur HSG Wetzlar gewechselt ist, sich langfristig bei und mit uns weiterentwickeln möchte. Uns imponiert, dass Lars sehr lernwillig ist, sich permanent verbessern möchte und in der laufenden Saison eine sehr ordentliche Entwicklung genommen hat.«

Der ehemalige Junioren-Nationalspieler war im Sommer 2018 vom damaligen Zweiligisten HG Saarlouis nach Mittelhessen gewechselt. Seitdem lief der heute 24-Jährige 108 mal für die HSG Wetzlar auf und erzielte dabei 124 Tore. Bis zum Ende der abgelaufenen Spielzeit fungierte Weissgeber größtenteils als Backup für den norwegischen Vize-Weltmeister Kristian Björnsen. Seit dessen Abgang konnte sich der studierte Wirtschaftswissenschaftler mehr und mehr freispielen und teilt sich aktuell die Einsatzzeiten mit Novak.

Mit der Vertragsverlängerung von Weissgerber nimmt das »Team der Zukunft« weiter Formen an. Auch Linkshänder Stefan Cavor (bis 2026), Torhüter Till Klimpke (bis 2025), Spielmacher Magnus Fredriksen, Linksaußen Emil Mellegard und Rückraum-Shooter Lenny Rubin (alle bis 2024) banden sich zuletzt längerfristig an die HSG Wetzlar.

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