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Zwei Spiele, zwei Kantersiege

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Gießen (ne). Bei einer stark gehandicapten Eintracht Felsberg aus Nordhessen landete der NSC Watzenborn-Steinberg einen 9:0-Kantersieg in der Tischtennis-Hessenliga der Herren. Und auch der TSV Allendorf/Lumda war erfolgreich, gegen einen im Gegensatz zum Vorjahr schwachen SVH Kassel II kamen die Lumdataler zu einem klaren Heimerfolg.

Eintr. Felsberg - NSC Watzenborn-Steinberg 0:9: Bei den Gastgebern trat nur ein Torso an die Tische - Krankheit, Verletzung und Ersatzgestellung führten dazu, dass mehrere Begegnungen überhaupt nicht oder nur ansatzweise zustande kamen. So konnten die Watzenborner, bei denen zudem mit Florian Müller ein weiterer Spitzenspieler zur Verfügung stand, nach 90 Minuten mit einem 9:0-Auswärtssieg im Gepäck die Heimreise antreten.

Auf dem Spielberichtsbogen sind Fabian Moritz/Florian Müller, Stefan Harnisch/Kevin Krendl sowie Jan Hartmann/Jakob Armbrüster im Doppel und jeweils einmal im Einzel als Punktesammler festgehalten.

TSV Allendorf/Lumda - SVH Kassel II 9:2: Bei den Kasselanern hat es bekanntermaßen einen heftigen Umbruch gegeben, der dazu geführt hat, dass die Erste (3. BL Nord) und eben auch die Zweite als klare Abstiegskandidaten gehandelt werden.

So fiel es dem TSV Allendorf/Lumda auch mit zweifacher Ersatzgestellung und zudem ohne Oliver Welt leicht, den SVH Kassel II deutlich in Schach zu halten. Nico Grohmann verlor mit Lukas Moser das Doppel gegen Hilgenberg/Köllner - und auch im Einzel musste Grohmann dem SVHler Hilgenberg zum Sieg gratulieren.

Aber Marco Grohmann/Manfred Krupenkow und Uli Bandt/Maxi Preis gestalteten ihr Doppel und ihre Einzel erfolgreich.

Moser verlor gegen Luck den Auftaktsatz mit 4:11, setzte sich dann aber in drei nervenaufreibenden Durchgängen mit zweimal 14:12 und 13:11 durch. Auch Nico Grohmann kam dann im abschließenden Match gegen Köllner mit 3:1 zu einem Erfolgserlebnis.

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