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17 Vorträge im ersten Halbjahr

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Gießen (red). Nach den eher schwierigen Jahren 2020/2021 kann der Verein Frau und Kultur Gießen für 2022 wieder Positives vermelden: durch einige Neuanmeldungen ist die Mitgliederzahl nahezu konstant geblieben und alle geplanten Veranstaltungen konnten problemlos durchgeführt werden. Voller Optimismus geht die Vereinsführung deshalb das Jahr 2023 an:

Das neue, wie gewohnt umfang- und abwechslungsreiche Programm bietet im ersten Halbjahr 17 öffentliche Vorträge, zu denen auch Nicht-Mitglieder willkommen sind. Das Angebot eines monatlichen Vortragtermins mit Beginn 19.30 Uhr wurde von vielen Interessierten angenommen und soll weiterhin so bleiben. Malerei, außergewöhnliche Frauen, Geschichte, Biologie und einiges mehr decken den weitgefassten Begriff »Kultur« des Vereins nahezu vollständig ab.

Den Auftakt bildet morgen, 12. Januar, ein bebilderter Vortrag von Dr. Reinhard Kaufmann, der schon seit 2003 in fast jedem Jahr einen kenntnisreichen Vortrag hält. Der neue Vortrag behandelt die Architektur entlang des Pilgerwegs nach Santiago de Compostella und findet im Netanya-Saal im Alten Schloss statt. Beginn ist um 15.30 Uhr. Dabei geht Kaufman auch auf die Überlieferungen ein, die sich um den Leichnam des 44 n.Chr. in Jerusalem enthaupteten Heiligen Jakobus ranken. Die Wallfahrt zum Grab des Apostels hat in den 1970er und 1980er Jahren eine erstaunliche Renaissance erfahren.

Details zu den genauen Terminen und den Anfangszeiten können der Homepage des Vereins (http://frau-und-kultur-giessen.w4f.eu/) und dem Veranstaltungskalender der Stadt Gießen entnommen werden. Im Alten Schloss, bei der Tourist-Info und im Rathaus liegt der Flyer aus.

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