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30 Jahre Unabhängigkeit Belarus

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Gießen (red). Belarus, das außerhalb seiner Grenzen als »weißer Fleck« zwischen Ost und West wahrgenommen wurde, geriet im Sommer 2020 unerwartet in den Fokus internationaler Medien. Der Grund dafür waren friedliche Massendemonstrationen für das freie Wahlrecht.

Im Jahr 1991 trat die Republik Belarus ihren Weg in die unabhängige Geschichte als demokratischer Staat an. Aber innerhalb kurzer Zeit wurde ihr der Ruf der »letzten Diktatur Europas« zuteil, der Staat bekannte sich zur eurasischen Integration und der Planwirtschaft. Über »30 Jahre Unabhängigkeit der Republik Belarus diskutieren am Mittwoch, 8. Dezember, ab 18 Uhr Prof. Thomas Bohn von der JLU, Astrid Sahm, Gastforscherin an der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin, der Historiker Wiktor Schadurski (Mainz/Minsk). Für die Online-Teilnahme wird um Anmeldung gebeten unter https://us02web.zoom.us/j/88204250744?pwd=VVhNbzhxSExxZ04yVksyK1h0OU8ydz09

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