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Architektur und Geschichte der Kongresshalle

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Gießen (red). Mitten in der Stadt hat Gießen ein architektonisches Unikat, das wenig beachtet wird: die Kongresshalle. Das multifunktionale Veranstaltungszentrum prägt die kulturelle Mitte Gießens seit mehr als 50 Jahren. Es wurde nach Plänen des schwedischen Stadtplaners und Architekten Sven Markelius (1889-1972) erbaut und im März 1966 offiziell eröffnet.

Am kommenden Sonntag berichtet die Kunsthistorikerin und Stadtführerin Dagmar Klein von der Entstehungsgeschichte und zeigt die architektonischen Besonderheiten der Kongresshalle auf, wobei auch auf den Symbolständer über dem Eingang eingegangen wird. Sadullah Güleç, Geschäftsführer der Stadthallen GmbH, wird Einblicke in die laufenden Umbaupläne geben. Treffpunkt ist um 14 Uhr am Haupteingang.

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