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Ausstellung über das Manische

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Gießen (red). Mit der Sondersprache Manisch beschäftigt sich die nächste Sonderausstellung des Oberhessischen Museums, die am morgigen Mittwoch um 18 Uhr im Alten Schloss eröffnet wird. Das Manische ist eine Gießener Besonderheit. Es wurde und wird etwa in den Stadtteilen Eulenkopf, Margaretenhütte und Gummiinsel gesprochen. Manche Wörter sind in die Umgangssprache eingegangen.

Doch wo liegen eigentlich die Ursprünge dieser Sprache und von wem und zu welchem Zweck wurde sie gesprochen? Welchen Einfluss hatte sie auf die Stadtentwicklung und welche Bedeutung hat sie heute? Die Kabinettausstellung »Digge mal! Das Manische in Gießen» nähert sich diesem vielschichtigen Thema und vermittelt einen Einblick in die Kultur- und Sprachgeschichte. Wer an der Eröffnung teilnehmen will, sollte sich per E-Mail unter museum@giessen.de anmelden. Die Ausstellung läuft bis zum bis 1. Mai, der Eintritt ist frei.

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