Chancengleichheit für Studierende mit Behinderung

Gießen (red). Die fünf hessischen Studierenden- und Studentenwerke betreuen jeweils autonom rund 224 000 Studierende. Sie sprechen aber mit einer Stimme, wenn es gilt, soziale und wirtschaftliche Infrastruktur sicherzustellen und weiterzuentwickeln. So auch beim Thema Inklusion: Gemeinsames Ziel ist es, chancengerechtere Zugangs- und Studienbedingungen für Studierende mit Beeinträchtigungen herzustellen.

Dr. Uwe Grebe, Geschäftsführer des Studentenwerks Marburg und Sprecher der hessischen Studierenden- und Studentenwerke: »Als Landesarbeitsgemeinschaft haben wir die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Sinne der Betroffenen breit angelegt. Unsere Maßnahmen entwickeln wir zwar vor Ort, prüfen dann aber auch, was sich transferieren lässt«. Als Beispiel nennt er unter anderem das Studentenwerk Gießen, das zwei Wohnheime mit insgesamt 13 barrierefreien Wohnheimplätzen als Einzelappartements und WG-Zimmer nach DIN 18040 baut.

Der lokale Aktionsplan ist unter: www.studentenwerk-giessen. de/Inklusion einzusehen.

Das könnte Sie auch interessieren