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Das »ewig Strömende«

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Gießen (red). Der Musiker Jochen Heibertshausen hat den Lockdown genutzt, um seinem künstlerischen Schaffen neue Impulse zu geben. Neben seiner Orchestermusikertätigkeit als Kontrabassist unter diversen namhaften Dirigenten beschäftigte ihn seit seinem Studium die Kunst der Orchesterleitung. Heibertshausen versucht, dem Grundgefühl des Werkes auf die Spur zu kommen.

Er möchte das »ewig Strömende in der Musik erlebbar machen«, heißt es in einer Pressemitteilung. Im Jahr 2021 gründete er die »Neue Philharmonie Rhein Main«, um mit professionellen Musikern einen kreativen Raum für diese besondere Art des Musizierens zu schaffen. Für die praktische Umsetzung seiner Idee der »organischen Interpretation« bekam Heibertshausen zudem 2021 ein Stipendium. Es bildet die Grundlage für ein Neujahrskonzert am Sonntag, 16. Januar, um 17 Uhr im Hermann-Levi-Saal des Rathauses. Mit dem Streicherensemble der »Neuen Philharmonie Rhein Main« bringt er Stücke aus Klassik und Romantik zu Gehör: die »Streicherserenade« von Tschaikowsy, Mozarts »Kleine Nachtmusik«, Griegs »Aus Holbergs Zeit« sowie zwei »Bonbons« als Überraschung.

Tickets gibt es im »Haus der Karten« (Kreuzplatz 6, Telefon: 0641/795760) oder im Internet unter: www.reservix.de, www.adticket.de sowie www.neue-philharmonie-rhein-main.de/konzerte/.

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