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Die »Neue« in Allendorf

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Das neue Spitzenduo im Allendorfer Ortsbeirat: die neu gewählte stellvertretende Ortsvorsteherin Lea Weinel-Greilich mit Thomas Euler. © Jung

Gießen (kg). Der Ortsbeirat Allendorf hat eine neue stellvertretende Ortsvorsteherin: Bei der Sitzung am Dienstagabend wurde Lea Weinel-Greilich (Bündnis90/Die Grünen) als Nachfolgerin für den im vergangenen Jahr plötzlich verstorbenen Volker Arnold gewählt. Bei der Abstimmung, die einstimmig erfolgte, beteiligten sich die beiden CDU-Vertreter nicht.

Die neue Stellvertreterin von Ortsvorsteher Thomas Euler (SPD) ist seit zehn Jahren Stadtverordnete, hauptberuflich arbeitet sie als Referentin für Haushalt und Finanzen für die Grünen im Hessischen Landtag. In der zügigen Sitzung stimmte das Gremium bei Stimmenthaltung der CDU für den Verkauf eines unbebauten Grundstücks. Ein besseres und sicheres Gefühl in der Winterzeit für junge Sportlerinnen und Sportler beim Aufsuchen der Halle durch die Kabineneingänge soll durch eine Sanierung der Beleuchtungsanlage erreicht werden, meint der Ortsbeirat. Marion Viehmann schlug einen Bewegungsmelder als Ergänzung zum Ansinnen der SPD vor.

Für die Fortsetzung des Glasfaserausbaus im Kleebachdorf spricht sich das Gremium aus. Hundebesitzer und Spaziergänger blockieren nach Wahrnehmung von Tobias Blöcher (SPD) die wenigen Parkplätze vor dem Friedhof. Mit der Folge, dass Friedhofsbesucher und Angehörige bei der Grabpflege weitere Wege in Kauf nehmen müssen. Auch Gehbehinderte finden deshalb nicht direkt vor dem Friedhofsgelände einen Parkplatz. Abhilfe fordert die Bürgervertretung durch geeignete Schilder, die nur Besucherinnen und Besuchern das Parken dort gestatten soll.

Heller soll es bei Dunkelheit »Im Kleefeld« und Krautgarten werden: Die Ausleuchtung der Straßenstücke sei sehr schlecht, meinte Marion Viehmann (FW) und griff das Thema erneut auf, nachdem vor einem Jahr die Allendorfer eine Straßenbeleuchtung gefordert hatten. Auch die Stadt hat die Notwendigkeit gesehen, aber noch nicht gehandelt.

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