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Diskussionsrunde zu Diversität in Kreativwirtschaft

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Gießen (red). Um »Diversity in der Kulturwirtschaft« geht es bei einer Diskussionsveranstaltung am Dienstag, 9. August, ab 18 Uhr in der Anschlussverwendung (Grünberger Straße 22). Die Teilnehmer der Runde auf dem Podium sind drei Gießener: T.A.M. Herring, eine schwarze Maßschneiderin und Kostümbildnerin mit eigenem Atelier sowie Gründerin von »Jeans Healer«.

Außerdem Jasmin Koppe, Projektmanagerin bei »Jeans Healer« und Peer-To-Peer Transberaterin. Sowie Jens Daryousch Ravari, Theater- und Eventregisseur mit iranischem Vater; Sänger, Tänzer und Schauspieler; der unter anderem eine Interessengemeinschaft für Homosexuelle und einen Opernverein für Studierende gründete und als Regisseur die Musicalproduktionen in der Waggonhalle Marburg verantwortet. Der Begriff Diversity stellt die Vielfalt der Menschen dar - Alter, Geschlecht, kulturelle Identität, Ethnie, Herkunft oder sexuelle Identität. Gerade im kreativen Bereich scheinen diese Themen von Toleranz geprägt, ist das »Bunte«, »Schrille«, »Exotische« ein Garant für beste Unterhaltung. Doch wie sieht der Alltag außerhalb gängiger Normen aus? Was erleben diverse kreative Menschen, die die einfach nur ihrem Beruf nachgehen möchten, im Alltag? Darüber soll an diesem Abend untereinander und mit dem Publikum diskutiert werden.

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