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DKP Gießen kritisiert Zeremonie

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Gießen (red). Die vor einigen Tagen m Wallenfels’schen Haus durchgeführte buddhistische Zeremonie zur Auflösung eines Mandalas ruft Kritik des Kreisvorstands der DKP Gießen hevor. Man nehme »mit Befremden zur Kenntnis, dass in einem städtischen Museum religiöse Handlungen mit Meditation, Gesängen und Gebeten vorgeführt werden. Eine kommunale Einrichtung sollte weltanschaulich neutral sein«, heißt es in der Pressemitteilung.

Natürlich könne im Oberhessischen Museum über Religionen und Kulturen informiert werden, für religiöse Handlungen könne dort aber kein Raum sein. »Nach der Renovierung sollten in dem Museum keine solchen Vorführungen mehr stattfinden. Wie ein Mandala aussieht und was es bedeutet kann auch ohne religiöse Zeremonien gezeigt werden«, kritisiert die DKP Gießen.

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