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Einblick in Rettungsdienst Mittelhessen

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Gießen (red). Die aktuelle Situation, der Bau einer neuen Rettungswache in der Heuchelheimer Straße, die Zunahme von Krankenfahrten im Einsatzgebiet zwischen Biedenkopf, Wetzlar, Gießen und Schlitz sowie Möglichkeiten von Telemedizin und neuen digitalen Ausbildungsmöglichkeiten waren Themen beim Besuch der Landtagsabgeordnete Nina Heidt-Sommer (SPD) beim DRK-Rettungsdienst Mittelhessen.

Mit ihren Parteikollegen Michael Borke, Prof. Christian Heiliger und Alexander Schmidt-Ries informierte sie sich auf der Rettungswache in der Eichgärtenallee. Geschäftsführer Markus Müller, Betriebsleiter Jan Orendt, Bereichsleiter Stephan Windolf und Susanne Papendorf stellten das gemeinnützige Unternehmen vor. Es wurden auch die Schwierigkeiten der Rettungssanitäter-Qualifizierung von ehrenamtlichen Helfern besprochen. Einigkeit herrschte darüber, dass die Belastung der Mitarbeiter des Rettungsdienstes auch ohne die Corona-Pandemie über Belastungsgrenzen hinausgeht. Heidt-Sommer: »Jeder Mensch, der den Notruf einmal wählen musste, weiß, wie wichtig die hier geleistete Arbeit ist. Man muss die Arbeit von Ärztinnen und Ärzten im Rettungsdienst so gestalten, dass sie ihrer grundlegenden Arbeit für uns alle nachkommen können!«

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