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Eine geht, zwei kommen

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Vorsitzender Sascha Feuchert, noch amtierende Geschäftsführerin Janine Clemens und ihre Vertreterinnen in Elternzeit Hannah Brahm und Anika Binsch. © Hahn-Grimm

Gießen (uhg). Janine Clemens, Geschäftsführerin des Literarischen Zentrums Gießen (LZG), geht ab 1. Februar für zwei Jahre in Elternzeit. LZG-Vorsitzender Sascha Feuchert würdigte während einer Pressekonferenz ihren unermüdlichen Einsatz und ihr großes Engagement für das Zentrum. Zugleich bedankte er sich bei der Stadt Gießen, die durch ihre Förderung die Besetzung einer ganzen Stelle möglich macht.

Zwei langjährige Mitarbeiterinnen des germanistischen Instituts und des LZG werden sich in dieser Zeit die Stelle der Geschäftsführerin teilen: Anika Binsch besetzt derzeit ein halbe Stelle am Institut für Germanistik. Sie wird sich beim LZG künftig besonders für Gegenwartsliteratur einsetzen. Ihr Augenmerk liegt zudem auf den besonderen Wünschen und Interessengebieten der LZG-Besucherinnen und -besucher.

Hannah Brahm ist Grundschullehrerin, ihr Themenschwerpunkt ist die Kinder- und Jugendbuchliteratur. Sie will sich für die Fortsetzung der Bilderbuchtage und das Weltentdeckerprojekt einsetzen. Eine gute thematische Ergänzung, so die Meinung der beiden neuen Geschäftsführerinnen. Auf die Stellenausschreibung hatten sich sechs Interessent*innen beworben. Die Leitung des LZG hatten bisher Manuel Emmerich (November 2009 bis Mai 2013), Karina Fenner (Juni 2013 bis Juli 2015), Madelyn Rittner (September 2015 bis Februar 2017) und Anna-Lena Heid (Februar 2017 bis Februar 2020).

Nach der Winterpause öffnet das Literarische Zentrum am Montag, 10. Januar, wieder das Büro. Öffnungszeiten: Montag 10 bis 14 Uhr, Dienstag 15 bis 19. Uhr und Donnerstag 10 bis14 Uhr.

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