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Energiekrise existenzbedrohend

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»Die Energiekrise ist gerade für Studierende, die nur über sehr knappe finanzielle Mittel verfügen, existenzbedrohend«, sagt JLU-Präsident Mukherjee und ruft zu Spenden auf.

Gießen (red). Viele Studierende sind schon durch die Corona-Pandemie in finanzielle Not geraten - jetzt hat sich die Lage durch die Energiekrise zusätzlich verschärft. Die Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) hat dies zum Anlass genommen, ihr seit zwei Jahres bestehendes Corona-Spendenkonto neu aufzulegen, um die Studierenden in dieser Situation zu unterstützen.

»Die Energiekrise ist gerade für Studierende, die nur über sehr knappe finanzielle Mittel verfügen, existenzbedrohend«, sagte JLU-Präsident Prof. Joybrato Mukherjee. »Da die von Bund und Ländern zur Verfügung gestellten Mittel offenkundig nicht für die Notlagen aller Studierenden ausreichen, haben wir dem Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) der JLU gern unsere Unterstützung zugesagt.« Aus frei verfügbaren Mitteln spendet auch das JLU-Präsidium 5000 Euro für den erweiterten Fonds.

Die Spenden leitet die JLU komplett an den AStA weiter, der die Verteilung an die bedürftigen Studierenden über den Förderverein für unschuldig in Not geratene Studierende (Solifonds der Hochschulen in Gießen) übernimmt.

Wer Gießener Studierende unterstützen möchte, die durch die Energiekrise in Not geraten sind, kann seine Spende auf das Konto Justus-Liebig-Universität Gießen bei der Landesbank Thüringen überweisen, IBAN DE98 5005 0000 0001 0065 50. als Verwendungszweck müssen die Bezeichnung »Energie- und Coronafonds Studierende« sowie die Projektnummer 60001174 angegeben werden, damit die Spenden korrekt verbucht werden können. Eine Zuwendungsbestätigung kann formlos per E-Mail an Sekretariat.D@admin.uni-giessen.de beantragt werden.

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