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Engergie, Strom und Lichtexperimente

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Spielend die Naturgesetze erforschen: SWG-Maskottchen Fabius, Prof. Albrecht Beutelspacher und die Betreuerinnen schauen den Kindern über die Schultern. Foto: Czernek © Czernek

Gießen (bcz). Rund 140 Kita-Kinder besuchten am »Tag der kleinen Forscher« das Mathematikum, um nach Herzenslust zu experimentieren. Der bundesweite Mitmachtag dient der frühen Bildung in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT), das Gießener Museum beteiligt sich seit 2014 an dem Projekt.

Diesmal stand es unter dem Motto »Energie«. Eigens dazu hatten die Mitarbeiter des Mathematikums drei Bereiche mit jeweils zwei Experimenten aufgebaut. So konnten die jungen Besucher an der Station »Strom« erfahren, welche Stoffe Strom leiten und welche nicht, Wenn es ihnen zudem gelang, eine kleine Stadt aufzubauen, schloss sich ein kleiner Stromkreis und Straßenlämpchen begannen zu leuchten. An der Station »Wind« konnten die Nachwuchs-Forscher kleine Flugobjekte basteln und sie vom ersten Stock in das Erdgeschoss segeln lassen oder mit verschiedenen Gegenständen große Styroporkugeln bewegen. In der dritten Station konnten die Kinder mit Licht und Schatten experimentieren.

Das Mathematikum hatte alle Kitas aus den Landkreisen Gießen, Lahn-Dill, Limburg-Weilburg, der Wetterau und dem Vogelsberg zu diesem Tag eingeladen. »Die Rückmeldungen waren wirklich toll. Sehr schnell waren alle Zeiteinheiten ausgebucht«, sagte Melanie Schmidt, die den Tag im Mathematikum mitorganisierte. Jede Kita-Gruppe hatte rund anderthalb Stunden Zeit, sich den einzelnen Experimenten zu widmen. Anschließend bot sich noch Gelegenheit, die vielen anderen Experimente des Museums auszuprobieren. Als Erinnerung an diesen Tag erhielt jedes Kind ein Forscherdiplom.

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