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Erlebnisreicher Tag im Frankfurter Zoo

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Gießen (red). Rund 40 Teilnehmer aus drei Erstorientierungskursen der Gießener Volkshochschule haben eine Exkursion in den Frankfurter Zoo unternommen. Der gemeinsame Tag sollte dazu dienen, die Alltagskompetenz und Orientierung der Teilnehmenden zu stärken sowie das im Unterricht Erlernte anzuwenden. Dabei waren auch 19 Ukrainer, die vor dem Krieg in ihrem Land nach Gießen geflohen sind.

Das Programm wurde in Kooperation mit Hessischen Volkhochschulverband und dem Frankfurter Zoo durchgeführt.

Mit den Projektleitungen der vhs Gießen, Birgit Lesch-König und Christina Sarkis sowie den Dozenten Iman Souai, Melkum Sarkis und Tobias Wessel ging es am Gießener Bahnhof los. Auch Walid Sulymankhail, Bildungsberater des Projekts »Bleib in Hessen« von der Zaug GmbH hat die Gruppe begleitet.

Schon im Zug fand ein aktiver Austausch unter den Teilnehmenden über das Gesellschafts- und Bildungssystem in Deutschland oder auch »erste Anlaufstellen« in Gießen statt. Vor Ort wurde die Gruppe von Alev Aktas vom Hessischen Volkshochschulverband begrüßt.

In gemischten Kleingruppen haben die Teilnehmenden einen erlebnisreichen Tag im Frankfurter Zoo verbracht. Als krönenden Abschluss dieses Tages wurde Teilnehmern zweier Erstorientierungskurse, welche den letzten Kurstag ausführten, die Abschlusszertifikate vor dem Frankfurter Zoo von ihren Dozenten und von Alev Aktas ausgehändigt.

Alle waren sich einig, dass die Exkursion dazu beigetragen hat, den neuen Bürgern Brücken zu bauen und ihnen Gießen und Hessen in einer angenehmen und erlebnisreichen Atmosphäre etwas näherzubringen.

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