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Frederik Bouffier über den Vater als Vorbild

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»Was mir der eine oder andere nachsagt: Wenn ich dich reden höre, höre ich deinen Vater. Natürlich bin ich sehr stark geprägt. Und das gilt auch für das Verständnis meines Vaters, Politik für die Menschen zu machen. Aber es wäre zu kurz gegriffen, wenn ich sagen würde: Jawoll, mein Vater ist mein Vorbild. Selbstverständlich habe ich sehr viel von ihm übernommen.

Aber was man nicht lernen kann, sondern haben muss: Man muss Menschen mögen. Und wir mögen beide Menschen. Ein Beispiel: Der Haustürwahlkampf zur Oberbürgermeisterwahl hat mir sehr viel Spaß gemacht. Es hat mir Spaß gemacht, direkt mit den Menschen in Kontakt zu treten. Man kann das nicht vorspielen. Denn die Menschen haben ein sehr feines Gespür dafür, ob es derjenige ernst meint oder nicht. Und man sollte deshalb Politik machen, weil man für die Menschen etwas erreichen möchte. Bei der konkreten Art und Weise des Umgangs konnte ich mir einiges von meinem Vater abschauen. Aber wir sind unterschiedliche Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Generationen.« (olz)

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