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Gedenken an deportierte Sinti und Jenische

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Gießen (red). Die Gedenkstunde des Magistrats an die Deportation von 14 Angehörigen der Gießener Sinti und Jenischen am 16. März 1943 nach Auschwitz-Birkenau und an weitere deportierte Angehörige der Gießener Sinti und Jenischen wird Corona-bedingt aufgezeichnet. Ab Mittwoch, 17:00 Uhr, kann die Gedenk-Veranstaltung auf der Homepage der Stadtverwaltung Gießen unter www.

giessen.de abgerufen werden.

Nach einer Rede von Oberbürgermeister Frank-Tilo Becher spricht Romano Strauß vom Landesverband Hessen des Verbandes Deutscher Sinti und Roma. Es folgt die Namenslesung der deportierten Gießener Sinti und Jenischen. Dr. Gabriel Brand, Pfarrer für Evangelische Stadtkirchenarbeit und Gesellschaftliche Verantwortung im Evangelischen Dekanat Gießen, spricht anschließend ein Gebet. Frank-Tilo Becher und Stadtverordnetenvorsteher Joachim Grußdorf schmücken das Mahnmal für alle Opfer und Verfolgten des Naziregimes mit Blumen.

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