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Gedenkfeiern zum Totengedenken in der Stadt

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Gießen (red). Zum Gedenken an die Toten beider Weltkriege finden am Volkstrauertag (Sonntag, 13. November) in Gießen und den Stadtteilen zahlreiche Gedenkstunden mit Kranzniederlegungen statt. Im Mittelpunkt der zentralen Feierstunde des Magistrats ab 11.30 Uhr auf dem Neuen Friedhof stehen eine Rede des Oberbürgermeisters sowie geistliche Worte und Fürbitten durch die Gemeindereferentin im Pastoralraum Gießen-Stadt, Uta Kuttner.

Der Gießener Bläserkreis unter Leitung von Andreas Gramm umrahmt die Veranstaltung.

In Allendorf/Lahn findet die Gedenkfeier am (Mahnmal auf dem Friedhof statt. Beginn: 9.30 Uhr.

In Kleinlinden wird den Toten beider Weltkriege sowie den Opfern der nationalsozialistischen Diktatur um 11 Uhr am Denkmal zu Ehren der Toten auf dem Friedhof gedacht.

In Lützellinden am Ehrenmal auf dem Friedhof spricht Stadträtin Dorothé Küster um 10 Uhr Worte zum Gedenken und legt anschließend gemeinsam mit Ortsvorsteher Markus Sames einen Kraz nieder.

In Rödgen spricht Stadtrat Johannes Zippel im Rahmen des um 10 Uhr in der Friedhofshalle beginnenden Gottesdienstes Worte zum Gedenken und legt anschließend gemeinsam mit Ortsvorsteherin Elke Victor am Ehrenmal einen Kranz nieder.

In Wieseck beginnt der Gottesdienst um 10 Uhr. Gegen 11 Uhr wird zum Gedenken an die vertriebenen und ermordeten jüdischen Bürgerinnen und Bürger Wiesecks sowie zur Erinnerung an die geschändete Synagoge am Gedenkstein an der Poart ein Kranz niedergelegt. Auf dem Friedhof an der Alten-Busecker-Straße spricht Stadtrat Francesco Arman anschließend am Ehrenmal Worte zum Gedenken und legt anschließend gemeinsam mit Ortsvorsteher Michael Oswald einen Kranz nieder.

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