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Gerhard Henschel stellt Roman beim LZG vor

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Gießen (red). Der Schriftsteller Gerhard Henschel ist am Freitag, 18. November, um 19 Uhr zu Gast im KiZ (Kongresshalle). Auf Einladung des Literarischen Zentrums Gießen (LZG) stellt er seinen neuen »Schauerroman« vor. Zur Handlung: Es ist das Jahr 1992, Martin Schlosser ist 30 Jahre alt, Schriftsteller und arbeitet an seinen ersten Büchern. Er genießt die Zeit, zieht um die Häuser, lernt viele Menschen kennen und singt, zu seiner eigenen Verwunderung, eines Nachts mit der Streetworkerin Domenica Niehoff im Vollmondschein einen Kanon.

Auf seinen Lesereisen lernt er die neuen Bundesländer von ihren Schattenseiten kennen, verliebt sich immer wieder und wird als Journalist und Autor immer erfolgreicher. Derweil geht es seinem verwitweten Vater in der emsländischen Kleinstadt Meppen immer schlechter. Dieser versinkt in Selbstmitleid und Zynismus und macht Martin das Leben schwer. Gerhard Henschel, Jahrgang 1962, ist bekannt für seine Familienromane und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Die Moderation des Abends hat Julia Stein (Kempowski-Gesellschaft), der Eintritt beträgt 6 (4) Euro.

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