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»Goldmedaille« für Schneider und Grabe-Bolz

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Höchste Ehrung (v.l.): Ilona Roth (Vorstandsmitglied Sparkasse), Dietlind Grabe-Bolz (Oberbürgermeisterin), Gerhard Grandke (Geschäftsführender Präsident Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen), Anita Schneider (Landrätin) und Peter Wolf (Vorstandsvorsitzender Sparkasse). © Sparkasse Gießen

Gießen (red). Die Große Hessisch-Thüringische Sparkassenmedaille ist die höchste Ehrung des Sparkassen- und Giroverbandes Hessen-Thüringen. Diese Auszeichnung wurde nun Dietlind Grabe-Bolz und Anita Schneider zuteil. Der geschäftsführende Präsi-dent des Verbandes, Gerhard Grandke, überreichte der Oberbürgermeisterin und der frisch wiedergewählten Landrätin die »Goldmedaille« nebst Urkunde.

Damit würdigte Grandke die besonderen Verdienste rund um die Sparkassenorganisation und die mehrjährige ehrenamtliche Mitarbeit im Verwaltungsrat der Sparkasse Gießen.

Die Große Hessisch-Thüringische Sparkassenmedaille wird an Persönlichkeiten vergeben, die sich im Rahmen ihrer langjährigen ehrenamtlichen Tätigkeit in besonderem Maße um die hessisch-thüringische Sparkassenorganisation verdient gemacht haben. Dabei geht es nicht um Fachwissen zur Geschäftsentwicklung der Sparkasse, sondern auch um die Zukunft der Region, da die Entscheidung der Verwaltungsratsmitglieder unmittelbar die Unternehmen und Menschen vor Ort betreffen.

Die Auszeichnung erhielten Grabe-Bolz und Schneider für ihre zwölfjährige ununterbrochene Mitgliedschaft im Verwaltungsrat der Sparkasse Gießen. In seiner Ansprache hob Grandke ihren vorbildlichen Einsatz und Engagement für die Sparkasse Gießen hervor. Die Politikerinnen haben kaum eine Verwaltungsratssitzung versäumt, an vielen schwerwiegenden und weitreichenden Entscheidungen mitgewirkt und »unsere Sorgen und Nöte, aber auch Freude und Erfolg geteilt.«

Sowohl Grabe-Bolz als auch Schneider bedankten sich herzlich für die hohe Ehrung. Beide lobten ausdrücklich »die offene Atmosphäre, den guten Umgang und die Kollegialität, die im Verwaltungsrat der Sparkasse Gießen herrschten.« Diesem Gremium gehören neben Kommunalpolitikern auch Vertreter von Interessengruppen wie Gewerkschaften, Handwerk und Unternehmen sowie Vertreter der Sparkassenmitarbeiter an.

Für Grabe-Bolz bedeutet die Auszeichnung gleichzeitig auch Abschied nehmen aus dem Verwaltungsrat der Sparkasse Gießen. Ihren Platz wird Frank-Tilo Becher einnehmen, der die Nachfolge von Grabe-Bolz als Oberbürgermeister am 13. Dezember übernehmen wird. Schneider hat für die kommenden zwei Jahre den Vorsitz des Verwaltungsrates inne und freut sich weiterhin auf viele gute Jahre.

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