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Grabsuche auf dem Alten Friedhof

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giloka_0109_comicraetsel__4c © Andreas Eikenroth

Gießen (ebp). Die Schule hat er früh verlassen, die anschließende Apothekerlehre abgebrochen. Und trotzdem wurde aus Justus von Liebig einer der bedeutendsten deutschen Chemiker. Gleich eine ganze Reihe von Erfindungen gehen auf das Konto des Namensgebers der Gießener Universität, am berühmtesten ist wohl sein Herstellungsverfahren für Rindfleisch-Extrakte.

Die Konservendose gehört aber freilich nicht dazu. Gewusst hat das auch Hildegard Otto aus Gießen. Herzlichen Glückwunsch!

Beim vierten Teil des Comic-Sommerrätsels »Gelle, Gießen« von Andreas Eikenroth (AE) geht es nun um den Alten Friedhof. Auf dem 1529 bis 1530 auf dem Nahrungsberg angelegten Gelände haben auch einige Berühmtheiten, die in Gießen gewirkt haben, ihre letzte Ruhestätte gefunden - aber welches hier im Comicstrip gezeigte Grab ist nicht belegt? Drei Bilder stehen für drei Antwortmöglichkeiten, nur eine von ihnen ist korrekt.

Die Auflösung erfolgt mit dem nächsten Teil des Rätsels am 8. September. Unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir ein signiertes und mit einer kleinen Zeichnung versehenes Exemplar der grafischen Novelle »Lenz« von Andreas Eikenroth. Darin widmet sich der Comiczeichner nach seiner Adaption zu »Woyzeck« nun bildgewaltig der einzigen Erzählung von Georg Büchner.

Wer am Rätsel teilnehmen möchte, kann dies bis Mittwoch, 7. September, um 15 Uhr tun. Die Antworten können per E-Mail an stadt@giessener-anzeiger.de oder per Post an Gießener Anzeiger, Stadtredaktion, Marburger Straße 12, 35390 Gießen, geschickt werden. Ganz wichtig: Die komplette Adresse bitte nicht vergessen.

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