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»Immer mit Herzblut bei der Sache«

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OB Frank-Tilo Becher (rechts) überreicht Thomas Euler einen Präsentkorb. © Jung

Gießen (kg). Die Liste der Auszeichnungen, die Ortsvorsteher Thomas Euler im Laufe seiner ehrenamtlichen kommunalpolitischen Tätigkeiten erhielt, ist lang: Der Sozialdemokrat ist seit 1985 Mitglied der Partei. Neben dem Ehrenbrief des Landes erhielt er unter anderen die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland und die Goldene Ehrennadel der Stadt Gießen.

Die Auszeichnungen stünden für ein hochengagiertes Leben für Andere und das Gemeinwohl, ging der Oberbürgermeister in seiner Laudatio auf die vergangenen 25 Jahre als Ortsvorsteher ein. »Wenn er mich nach Allendorf geholt hat, war es eilig«, schilderte Becher die Beharrlichkeit, mit der Euler seine Ziele verfolge und »er tut alles mit einer Leidenschaft für Allendorf«. Seine Aufgaben gehe er mit Ruhe und Besonnenheit an. Doch er könne auch sehr leidenschaftlich und sehr hartnäckig sein. »Du bist einer, der geht den Sachen nach«. Der OB betitelte den Dorfbürgermeister als »vorbildlichen, starken Anwalt für Allendorf«. In all den vielen Jahre habe er bei den Wahlen großen Zuspruch bekommen. Viele Projekte im Stadtteil trügen seine Handschrift. Euler sei immer mit Herzblut bei der Sache. Der 58-jährige Allendorfer, der 15 Jahre SPD-Vorsitzender im Kleebachdorf war, ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Der Diplom-Verwaltungswirt und Beamte des höheren Dienstes arbeitet beim Landkreis Gießen seit 1984.

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