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Junior-Ingenieur- Akademie an der GGO beendet

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Gießen (red). Der stellvertretende Schulleiter der Gesamtschule Gießen-Ost (GGO), Stefan Reis, und Dr. Kathrin Steckenmesser-Sander von der Physikdidaktik der JLU, überreichten Urkunden an die 21 Absolventen der 4. Junior-Ingenieur-Akademie (JIA). Die Schüler und Schülerinnen hatten zum Teil auch ihre Roboter mitgebracht, die munter durch die Gegend fuhren, tanzten und blinkten.

Zur 9. Klasse hin können sich technisch interessierte Schüler der GGO für die JIA einschreiben. Der zwei Jahre dauernde Wahlpflicht-Kurs ist in vier Semester unterteilt. Das erste Viertel des Unterrichts hat mit Biotechnologie jedoch einen anderen Schwerpunkt als die übrigen drei, die deutlich stärker ingenieurwissenschaftlich angelegt sind. Dort lernen die Schüler im Fach Bauzeichnen und Robotik I und II wichtige Tricks und Kniffe für das Endergebnis: ihren eigenen Roboter.

Auch ein Lötkurs darf nicht fehlen, müssen doch Platinen verbunden werden, damit die kleinen Maschinen zum Leben erwachen. Unter normalen Umständen hat die Akademie sowohl Partner aus der Wissenschaft, die JLU und die THM sowie mehrere Wirtschafts-Partner. In der Vergangenheit wurden zum Beispiel an der Theodor-Litt-Schule in Gießen Platten geschnitten, auch die Firma Schunk aus Heuchelheim half mit. Mit den Projekt-Partnern war eine Zusammenarbeit durch die Corona-Pandemie schwierig.

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