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Kammerkonzert und neue Sicherheitsregeln

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Gießen (red). Blech »tanzt« aus der Reihe heißt es beim Kammerkonzert am Sonntag, 29. Mai, um 11 Uhr im Stadttheater Gießen. Aufgrund seiner Klangfülle findet das Konzert diesmal im Großen Haus statt: Trompeten, Hörner und Posaunen laden ein zu einem Reigen aus unterschiedlichsten Tänzen. Gleichzeitig gibt das Stadttheater bekannt, dass ab sofort neue Sicherheitsregeln in Sachen Corona gelten.

Die Blechbläser des Philharmonischen Orchesters widmen sich ganz der Gattung Tanz mit Stücken aus Opern, Balletten, Musicals und Konzert, vom 16. bis zum 20. Jahrhundert, aus Frankreich, Spanien, Italien und Amerika. Für diese musikalische Reise durch die Welt des Tanzes haben die Orchestermitglieder »fast alle Stücke selbst bearbeitet, sodass sie in einem neuen faszinierenden Blechgewand erstrahlen«, kündigt das Stadttheater an. Dazu zählen die Habanera aus Bizets »Carmen«, ein russischer Tanz von Tschaikowski oder der Mambo aus Bernsteins »West Side Story«. Zu entdecken sind zudem Werke von Claude Gervaise oder Manuel de Falla. Als zentrales Stück erklingt eine Suite für neun Blechbläser aus Prokofjevs Ballett »Romeo und Julia«.

Außerdem gibt das Stadttheater bekannt, dass im Großen Haus und in der taT-studiobühne ab sofort auf pandemiebedingte Einlasskontrollen verzichtet word. Auch die Maskenpflicht entfällt, da die dafür notwendige gesetzliche Grundlage nicht mehr besteht. Das Theater bittet dennoch »dringend darum, die Masken freiwillig bis zum Platz und wenn möglich auch während der Vorstellungen weiter zu tragen«, wie es in einer Pressemiteilung heißt.

Die Sitzordnung im Schachbrettmuster bleibt im Großen Haus bis auf Weiteres bestehen.

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