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Kolpingsfamilie Gießen hilft Ukrainern

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Gießen (jüs). Die Mitglieder der unter dem Vorsitz von Elisabeth Rühl stehenden Kolpingsfamilie Gießen haben mit vielen Freunden, auch mit Unterstützung des St. Josefs Krankenhaus Balserische Stiftung, ganz schnell einen Anhänger mit Hilfsgütern für die Ukraine zusammengestellt.

Zur rund zwei Kubikmeter umfassenden Ladung gehörten neben Hygieneartikel, Desinfektionstücher, Windeln, Schlafsäcke, Decken und weitere wichtige Produkte - natürlich auch Lebensmittel, die dringend benötigt werden.

Die Kolpingsfamilie Gießen arbeitet seit 2005 mit dem christlichen Verein »Ukraine-Moldawien-Hilfe« zusammen. Die Wahl der Hilfslieferungen in die Ukraine kam auch deshalb zustande, weil ein befreundeter Kolpingbruder aus Hachenburg bereits bei früheren Fahrten Hilfsgüter nach Csernowitz in den Norden des Landes gebracht hat.

Gießens Kolpingsfamilie hat sich einer aus Personen der Kolpingsfamilie Hachenburg und der Freie evangelische Christen aus dem Westerwald in der Zeit der Corona-Pandemie gebildeten Gruppe angeschlossen, um mitzuhelfen und zu unterstützen.

Auch in Gießen sind ukrainische Mütter mit ihren Kindern, die privat in Familien und Wohnungen untergebracht sind, von der Kolpingsfamilie Gießen mit notwendigen Artikeln bedacht worden. Wie Elisabeth Rühl hervorhob, werde man weiterhin in Kontakt bleiben und die Unterstützung fortsetzen. Einen Dank richtete sie an alle Spender.

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