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LKA korrigiert seine Angaben

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Gießen (fod). Unter den jetzt 57 hessenweit wegen Verdachts auf Kinderpornografie und sexuellen Missbrauch von Minderjährigen durchsuchten Wohnungen (der Anzeiger berichtete) befand sich keine in Stadt oder Kreis Gießen. Darauf weist das Landeskriminalamt (LKA) hin und korrigiert in diesem Punkt seine vorherige Pressemitteilung. Sehr wohl aber fanden, wie ebenfalls berichtet, Durchsuchungen unter anderem im Lahn-Dill- und Vogelsbergkreis statt.

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