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Lösungsansätze

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Zum Thema Tierwohl: Nach der Domestikation der Wildschafe in den Hausstand (Nutztierwerdung) veränderte sich neben Skelett und Körpergröße auch die Schwanzlänge. Bei Hausschafen bildete sich eine Fettablagerung, die »nutzbar« gemacht wurde (Fell/Fleisch). Die heutigen Erkenntnisse in der modernen 100-jährigen Gießener Tierzuchtgeschichte (JLU) lassen durch Zuchtplanung und Selektion Möglichkeiten zu, die dem Tierwohl und Tierschutz entsprechen.

Gemeinsam mit dem LLH in Kassel und Veterinärmedizinern der Gießener Uni wird das 1921 gegründete Tierzuchtinstitut der Agrarfakultät auch hier Lösungsansätze finden. Somit könnte das Kupieren von Schwänzen reduziert werden. Matthias Graf, Gießen

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