Neue Regeln für studentische Hilfskräfte

Wiesbaden (lhe). Die hessische Landesregierung will tarifvertragsähnliche Regelungen für studentische Hilfskräfte schaffen. Ziel sei, eine bestmögliche Planbarkeit für diesen Personenkreis zu erreichen, erklärte Wissenschaftsministerin Angela Dorn (Grüne) auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion in Wiesbaden.

Die Beschäftigung als studentische Hilfskraft biete Studierenden die Chance, Teile des Wissenschaftsbetriebs näher kennenzulernen und sich eine Meinung über einen möglichen Verbleib im Wissenschaftssystem zu machen. Obwohl die Arbeit wegen des geringen Beschäftigungsumfangs zur vollständigen Finanzierung des studentischen Lebensunterhalts weder gedacht noch geeignet sei, spiele sie in vielen Fällen dabei dennoch eine wichtige Rolle, betonte Dorn. Aus diesem Grund strebe die Landesregierung diese Regelungen an.

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