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Neuer Studiengang an Marburger Philipps-Uni

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Marburg (red). Die Philipps-Universität Marburg bietet ab dem Wintersemester 2022/23 einen neuen weiterbildenden Masterstudiengang an. Der Studiengang »Beratung im Kontext Rechtsextremismus« ist in dieser Form bundesweit einmalig. Bewerbungen sind ab dem 2. Mai bis zum 15. Juli möglich. Der kostenpflichtige weiterbildende Studiengang richtet sich in erster Linie an Fachkräfte der Mobilen Beratung und angrenzender Arbeitsfelder im Kontext Rechtsextremismus oder Demokratieförderung.

Er bietet eine fundierte universitäre Ausbildung, die Wissenschaft und Praxis verknüpft.

»Der Fachbereich Erziehungswissenschaften der Philipps-Universität Marburg und das dort angesiedelte Demokratiezentrum Hessen wollen mit dieser universitären Weiterbildung dazu beitragen, Qualität und Professionalität im Berufsfeld der Beratung gegen Rechtsextremismus und zur Demokratieförderung zu sichern«, sagt Tina Dürr vom Demokratiezentrum. Der Studiengang richtet sich an Fachkräfte aus der Mobilen Beratung, an Beraterinnen und Berater aus der Betroffenenberatung, der Ausstiegs-/Distanzierungsarbeit und der Demokratiebildung sowie aus angrenzenden Arbeitsfeldern. Zugangsvoraussetzungen sind der Abschluss eines Bachelorstudiums in den Erziehungs- oder Gesellschaftswissenschaften sowie eine mindestens einjährige einschlägige Berufspraxis.

Weitere Infos: ww.uni- marburg.de/de/fb21/studium/studiengaenge/m-a-beratung-im-kontext-rechtsextremismus.

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