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Die schulfachliche Aufsichtsbeamtin Kerstin Gromes (l.) überreicht Nina Schäfer die Ernennungsurkunde zur Schulleiterin der Hedwig-Burgheim-Schule.

Nun auch offiziell beauftragt

Gießen (red). Nina Schäfer, die Schulleiterin der Hedwig-Burgheim-Schule Gießen-Rödgen, wurde kürzlich offiziell in ihr Amt eingeführt. Die schulfachliche Aufsichtsbeamtin Kerstin Gromes (Staatliches Schulamt Gießen) übergab ihr die Ernennungsurkunde und gab einen Rückblick auf den Werdegang der neuen Schulleiterin.

Nach dem Abitur an der Liebigschule und dem Lehramtsstudium an der Justus-Liebig-Universität Gießen absolvierte sie ihr zweijähriges Referendariat am Studienseminar Limburg. Bevor sie an die Hedwig-Burgheim-Schule kam, war sie lange Jahre Lehrerin an der Grundschule Sonnenberg in Grünberg, wo sie auch bereits Schulleitungs-Aufgaben übernommen hatte.

Durch die Corona-Pandemie hatte sich die Beauftragung um mehrere Monate verzögert. Die kleine Feier fand unter den geltenden Hygieneregeln in einem Klassenraum der Schule statt.

Kerstin Gromes wies in ihrer Rede darauf hin, dass Nina Schäfer die neue Aufgabe als Schulleiterin wegen der Pandemie unter sehr schwierigen Voraussetzungen begonnen hat und dankte ihr in besonderem Maße dafür, dass sie allen Anforderungen gewachsen ist und gemeinsam mit dem Kollegium diese Zeit bisher gut überstanden hat. Auch erinnerte sie an die Zeit der Vakanz, die durch die Lehrkräfte und in besonderem Maße durch die Leitung der Schule durch Sabine Schmandt-Schmidt gelungen sei. Gromes hob die gute Zusammenarbeit der jetzigen Schulleitung mit dem Team (Lehrkäfte und Ganztag) hervor, was auch von Nina Schäfer in ihrer Dankesrede aufgegriffen wurde. Anschließend überreichte die Personalrätin Thekla Schulz-Nigmann einen Blumenstrauß und zeigte sich dankbar, dass Nina Schäfer bereit war, die Schulleitung an der Hedwig-Burgheim-Schule zu übernehmen.

Im Namen des Kollegiums dankte sie Nina Schäfer für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Es sei etwas Besonderes, dass eine Schulleitung ein Lehrerkollegium mit so viel Achtsamkeit und Kompetenz leite, immer teamfähig und für die Anliegen der einzelnen Lehrkräfte, der Schülerinnen und Schüler und deren Eltern stets so offen ist.

Hoffnung auf Sommer-Schulfest

Ein großes Fest mit Amtsträgern und der ganzen Schulgemeinde wäre diesem Anlass würdig gewesen, aber unter den aktuellen Rahmenbedingungen konnte zu diesem Zeitpunkt nur im kleinen Kreis auf die Schulleiterin angestoßen werden. Vielleicht ist im Sommer wieder ein Schulfest möglich, bei dem noch einmal eine Gratulation mit mehr Gästen möglich sein wird.

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