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»Offene Pforte«: Unteren Hardthof erkunden

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Gießen (red). Die Lokale Agenda 21-Gruppe »Urbane Gewässer und Gärten« lädt für Sonntag, 12. Juni, zum Unteren Hardthof ein. Besucher erhalten einen Einblick in grüne Refugien an einem historischen Ort, welcher als Industriedenkmal erhalten wurde. Treffpunkt ist um 14 Uhr die »Galerie« im unteren Kastanienhof. Nach einer kleinen Einführung wird die Vielfalt der Gestaltungen der Außenanlagen und Innenhöfe erkundet.

Mitglieder des Vereins Unterer Hardthof werden Einblick in die Geschichte und Gegenwart dieses blühenden Kulturdenkmals geben. In der Galerie wird die Möglichkeit geboten, eine aktuelle Ausstellung der Willy-Brandt-Schule zu besichtigen. Die Führung dauert etwa zwei Stunden

Ukrainische Flüchtlinge, die gegenwärtig auf dem Unteren Hardthof leben, haben sich angeboten, Kuchen zur Bewirtung zu backen. Es wird ausdrücklich um Spenden für Hilfsprojekte in der Ukraine gebeten. Die Besichtigung findet im Rahmen der Reihe »Offene Pforte« statt, die von Silvia Lange und Lothar Goldhorn betreut wird. Die Präsentation der vielfältigen Gartenkultur in Gießen ist bisher auf großes Interesse gestoßen und knüpft andauernde Bekanntschaften unter Gartenfreunden. Alle Termine auf der Homepage www.giessen.de.

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