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Oratorium in Gießen, Wetzlar und Frankfurt

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Gießen/Wetzlar (red). Es wird ein besonderes Konzertereignis: »A soulful Messiah« verbindet die festlich-barocken Klänge von Händels großem »Messias«-Oratorium mit der preisgekrönten Neuinterpretation von Quincy Jones. Für opulenten Klang sorgen das Philharmonische Orchester Gießen, Solistinnen und Solisten, der Opernchor des Stadttheaters Gießen, der Gießener Konzertverein, die Wetzlarer und Frankfurter Singakademie sowie eine Soul-Band am Samstag, dem 18.

Juni um 20 Uhr in der Buderus Arena Wetzlar. Das Konzert wird zuvor am Donnerstag, 16. Juni, im Rahmen des 9. Sinfoniekonzerts im Stadttheater Gießen aufgeführt (aus Platzgründen ohne die Frankfurter Singakademie), und noch einmal am 19. Juni in der Alten Oper Frankfurt.

Das Projekt steht wieder unter der musikalischen Gesamtleitung des stellvertretenden Gießener Generalmusikdirektors Jan Hoffmann. Neu ist diesmal, dass zwei Versionen des gleichen Werks eine Liaison eingehen. Den Großteil des Programms bestreitet das Original-Oratorium im Orchester-Sound. Dazwischen erklingen einzelne Stücke in der afro-amerikanischen Adaption, für die Quincy Jones den Grammy als bestes Soul- und Gospel-Album 1992 bekam.

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