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Positive Zeichen im Sport gesetzt

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Dietlind Grabe-Bolz hat persönlich einen sehr freundlichen und angenehmen Umgangston gepflegt. Sie hat eine wohltuende Kommunikationspolitik praktiziert und immer versucht, ihre persönliche Art des fairen Umgangs auf die institutionellen Bereiche zu übertragen. Sicherlich hat Dietlind Grabe-Bolz jederzeit das Wohl der Stadt vor Augen gehabt. So konnte sie auch im Sport positive Zeichen setzen, wie beim Neubau der DLRG, dem Sportplatz an der Millerhall, den Sanierungen der Osthalle oder im Bereich der Jugendförderung.

Der organisierte Sport hätte sich aber insgesamt noch mehr Aktivitäten gewünscht. Dies gilt besonders für den Neubau und die Sanierung von Sportanlagen oder die Planung von Sporträumen in Neubaugebieten. Im Bereich des nicht-organisierten Sports konnte sie positive Akzente in der Stadt setzen. Was bleibt: Dietlind Grabe-Bolz hat eine neue Kultur des Umgangs in der Stadt geschaffen. Ich hätte mir gewünscht, dass ihre hohe persönliche Affinität zum Sport die Stadt allgemein noch stärker geprägt hätte.

Prof. Heinz Zielinski Vorsitzender des Sportkreises Gießen

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