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Preisverleihung mit achtmonatiger Verzögerung

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Preisübergabe an die Wettbewerbs-Gewinner (v. l.): Akshita Dhiman, Hannes Bechthold, Kunst-Fachbereichsleiterin Martina Lennarz, Präsident Hans-Jürgen Welker, Organisatorin Nathalie Fleischer, Siegerin Carolina Rinker, Kunstlehrerin Iris Albers und Amalia Rau. Foto: Wißner © Wißner

Als letzte Amtshandlung seiner Präsidentschaft an der Spitze des Lions Club Gießen Wilhelm Conrad Röntgen besuchte Hans-Jürgen Welker die Brüder-Grimm-Schule in Kleinlinden zur Preisübergabe.

Gießen (twi). Lange hat die offizielle Preisverleihung auf sich warten lassen, dabei ist das Thema, dem sich die Schüler widmeten, aktueller denn je. Als letzte Amtshandlung seiner Präsidentschaft an der Spitze des Lions Club Gießen Wilhelm Conrad Röntgen besuchte Hans-Jürgen Welker die Brüder-Grimm-Schule (BGS) in Kleinlinden, um den Preisträgern des Friedensplakatwettbewerbs 2021 endlich ihre Preise zu überreichen.

An der BGS war bereits vor acht Monaten die durch Anja Petry und Maik Scharfscheer vertretene Jury zur Wahl des Siegerbildes zusammengekommen. Nathalie Fleischer zeichnete für die Organisation des Wettbewerbs beim Lions-Club verantwortlich und nahm gemeinsam mit Welker die Ehrung vor. Ein besonderer Dank galt dabei den Kunstlehrern Christoph Schneider, Iris Albers und Martina Lennartz für die Überlassung der Kunsträume zur Bildauswahl und auch für die rege Beteiligung der Schule, welche mit einer Spende über 100 Euro bedacht wurde. Insgesamt 96 Schüler aus vier Klassen im Alter zwischen elf und 13 Jahren hatten sich am Malwettbewerb unter dem Motto »Frieden durch Hilfsbereitschaf« (Peace through Service) beteiligt. Beurteilt wurden die eingereichten Kunstwerke nach den Kriterien der Originalität, dem künstlerischen Wert und der künstlerischen Umsetzung. Das Gewinnerbild von Carolina Rinker nahm zudem am Wettbewerb auf Distriktebene teil.

Kinogutscheine und Geschenke

Für die jungen Preisträger gab es Kinogutscheine und Geschenke. Hinter der Siegerin Carolina Rinker gewann Hannes Bechthold den zweiten Preis. Doppelt vergeben wurde der dritte Preis an Amalia Rau und Akshita Dhiman. Den Kreativpreis gewann Salome Ulm. Der Wettbewerb wurde 1988 von Lions Clubs International gestartet, um Schulkindern Gelegenheit zu geben, ihre Gefühle über Weltfrieden kreativ auszudrücken und andere an ihren Vorstellungen teilhaben zu lassen. Alljährlich nehmen etwa 600 000 Kinder am Wettbewerb teil.

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