Programm rund um Jahreswechsel im Stadttheater

Gießen (red). Rund um den Jahreswechsel bietet das Stadttheater Gießen ein buntes Programm im Großen Haus und in der taT-Studiobühne, das von der Operette bis zur Lesung reicht.

Einen heiteren Jahresausklang verspricht die Johann-Strauß-Operette »Die Fledermaus«, die am Silvestertag zweimal gespielt wird: um 15 Uhr und um 19.30 Uhr (Ende etwa 21 Uhr) im Großen Haus. So bleibt in jedem Fall genügend Zeit für eine anschließende Silvesterfeier - und Dank des Operetten-Fests vermutlich auch die ein- oder andere Melodie auf den Lippen.

Wer es lieber etwas intimer mag, ist am 31. Dezember in der taT-Studiobühne richtig: Hier führt Martin Gärtner ab 19 Uhr Bodo Wartkes Neudichtung der »Antigone« auf - als komplett gereimte, humorvolle Version des griechischen Mythos.

Ein weiteres Kleinod auf der Studiobühne ist die Lesung von Elke Heidenreichs »Erika - oder der verborgene Sinn des Lebens« mit Schauspielerin Carolin Weber, die am 2. Januar um 11 Uhr beginnt. Die melancholisch-unsentimentale Geschichte erzählt von einem Ausbruch aus dem modernen Großstadtleben, der für einen Perspektivwechsel sorgt.

Krimifans können an diesem ersten Sonntag des Jahres mit der Genre-Parodie »Die Wanze« auf ihre Kosten kommen. Ab 20 Uhr ermittelt Wanze Muldoon im Garten, wo es gilt, eine vermisste Ameise zu verfolgen: clever, cool und mit ganz besonderem Humor.

Alle Infos zum Programm gibt es unter www.stadttheater-giessen.

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