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Prostatakrebs: Früherkennung tut nicht weh

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Gießen (red). Anlässlich des Europäischen Prostatatages am heutigen 15. September weist die Gießener Selbsthilfegruppe Prostatakrebs auf die Bedeutung von Untersuchungen zur Früherkennung hin. »Langes Leiden und frühes Versterben von jährlich 12 000 Männern in Deutschland und 80 000 Männer in Europa durch Prostatakrebs könnte substantiell reduziert werden durch die Früherkennung«, heißt es in einer Pressemiteilung.

Deshalb fordert der Leiter der Selbsthilfegruppe, Günter Feick, auf: »Liebe Männer bitte geht ab dem 45 Lebensjahr und bei familiärem Prostatakrebs ab dem 40. Lebensjahr zur Prostatakrebs-Früherkennungsuntersuchung. Denn Prostatakrebs ist gut heilbar mit den heutigen medizinischen Fähigkeiten - wenn er früh erkannt wurde. Früherkennung ist nicht schmerzhaft, kostet wenig und hält lange.« Weitere Infos unter: www.lpsh.de/giessen.

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