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Rosen und eindringlicher Friedensappell

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Für Frieden, Freiheit und Menschenrechte machte sich die ASF stark. © Beekmann

Gießen (red). Die AG sozialdemokratischer Frauen (ASF) hatte ihre traditionelle Verteilung von Rosen zum Internationalen Frauentag mit einem Appell verbunden, den verbrecherischen Krieg Putins klar zu verurteilen und gemeinsam für Frieden, Freiheit und Menschenrechte einzustehen. »Die große Resonanz war auch für uns ermutigend«, berichtet Gudrun Beekmann-Mathar von der ASF:

»Ich hatte den Eindruck, dass es vielen Frauen, insbesondere älteren, ein Anliegen war, ihre Verbundenheit mit den Opfern des Krieges und ihre Unterstützung für ein entschiedenes Vorgehen zum Stopp des Krieges in der Ukraine persönlich am Stand zum Ausdruck bringen zu können.« Die Begegnungen lösten einen regen Austausch über die Kriegs- und Fluchterfahrungen in ihren Familien aus. »Das waren sehr bewegende persönliche Gespräche, die durch die Dominanz von Videokonferenzen in den beiden ›Corona‹-Jahren leider oft zu kurz kamen«, bedauert die ASF-Vorsitzende. Diese seien aber wichtig, um sich angesichts der täglichen Schreckensnachrichten zu ermutigen, für den Stopp der Angriffe auf die Ukraine, für Frieden, Demokratie und Menschenrechte hier und in der ganzen Welt unermüdlich gemeinsam einzutreten.

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