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Stets im Geist der Sozialdemokratie

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Rolf Krieger © Red

Gießen (red). Wegen besonderer Ehrungen hatte der SPD-Ortsverein Lützellinden im Anschluss an seine Jahreshauptversammlung zu einem kleinen Empfang unter 2G-Regeln eingeladen. Zur Ehrung der beiden Jubilare Jürgen Butte und Rolf Krieger waren auch der Bezirksvorsitzende Kaweh Mansoori, Stadträtin Astrid Eibelshäuser, die designierte Landtagsabgeordnete Nina Heidt-Sommer und der Bundestagsabgeordnete Felix Döring gekommen.

Ortsvereinsvorsitzender Michael Borke ging in seiner Laudatio zunächst auf Jürgen Butte ein, der 1971 der SPD beitrat und später langjähriger Vorsitzender des Ortsvereins Gießen-Süd wurde. Beruflich zog es den Verwaltungsfachwirt von Gießen nach Cölbe, wo er 15 Jahre als Bürgermeister wirkte. Später zog er nach Lützellinden, wo er seither mit seiner Frau Margot wohnt.

Mit Rolf Krieger gelte es ein »Lützellindener Urgestein« zu ehren. Nach 32 Jahren in der Kommunalpolitik werde er sich zum Jahresende aus der aktiven Politik zurückziehen. In dieser Zeit sei er stets das Gesicht der Lützellindener SPD gewesen - ob als Stadtverordneter, als Vorsitzender des Sozialausschusses, als ehrenamtliches Magistratsmitglied oder als Ortsvorsteher. Stets habe er im Geiste der Sozialdemokratie für Gerechtigkeit und Solidarität gekämpft. Darüber hinaus wirkte er als Gewerkschafter, als Mitglied der Arbeiterwohlfahrt, als langjähriger Presbyter in der evangelischen Kirche und in vielen Vereinen. SPD-Bezirksvorsitzender Kaweh Mansoori verlieh ihm für sein außergewöghnliches Engagement die Willy-Brandt-Medaille.

Foto: Borke

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