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Storchenschnäbel vor Awo-Heim

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Awo-Geschäftsführer Jens Dapper (r.) dankt Wolfgang Bellof (2.v.r.) und den Frauen und Männern vom Verein Ehrenamt für ihr Engagement. © Jung

Männer und Frauen des Vereins Ehrenamt Gießen haben mit 900 Pflanzen der Gattung Storchschnabel den Hang vor dem Awo-Heim im Tannenweg bepflanzt.

Gießen (kg). 900 Pflanzen der Gattung Storchschnabel, botanisch: Geranium, am »Albert-Osswald-Haus« der Awo werden künftig die Blicke der Passanten auf sich ziehen.

Vor dem großen Gebäude im Tannenweg wurde der Hang von Frauen und Männern vom Verein Ehrenamt Gießen bepflanzt. Die zehn fleißigen Helfer waren an die 200 Stunden tätig, um die Aktion durchzuführen, wie Angela Nailor, Geschäftsführerin vom Ehrenamt berichtete. Damit trugen sie dazu bei, einen langgehegten Wunsch der Awo zu erfüllen. Möglich wurde das durch eine großzügige Spende des Awo-Ortsvereins Gießen, der die Finanzierung mit 1600 Euro übernahm. Nicht auf Anhieb ist zu erkennen, wieso die Pflanzen den Namen Storchschnabel tragen. Bei genauem Hinsehen zeigt sich aber, dass die länglichen, eigentümlich gestalteten Fruchtstände an den Schnabel des Storches erinnern. Awo- Geschäftsführer Jens Dapper dankte dem Ortsverein Gießen bei Wolfgang Bellof für die Unterstützung und freute sich über den Einsatz der Ehrenamtlichen, ohne die das Projekt nicht möglich gewesen wäre. Sicher werde die neu gestaltete Anlage beim Vorbeigehen für Gesprächsstoff sorgen, wenn es von März bis Oktober grünt und blüht. Die Nachbarn freuen sich auch schon auf die kommenden Farbtupfer in ihrer Umgebung.

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